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Geriatrie

Akutgeriatrie: Ressourcen fördern

Ein akutes Ereignis, wie ein Sturz oder eine schwere Erkrankung, kann ältere Menschen in ihrer Selbstbestimmtheit beeinträchtigen. Häufig kommen zum eigentlichen Ereignis typische Altersbeschwerden wie Verwirrtheit, Mangelernährung, Inkontinenz, Einsamkeit oder Ängste hinzu. Ziel des Aufenthalts in der Akutgeriatrie ist es, das akute Ereignis zu behandeln. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, noch während der Akutbehandlung vom Angebot der geriatrischen Akutrehabilitation zu profitieren. Das Ziel ist es, die Ressourcen der Patientinnen und Patienten frühzeitig gezielt zu fördern, um die Phase der Abhängigkeit von Pflege und Therapie so kurz wie möglich zu halten.

Umfassendes Therapieangebot
Die Patienten werden in einem speziell für die Altersmedizin geschaffenen Umfeld individuell betreut. Sie profitieren von einem grossen Therapieangebot mit Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie  sowie Ernährungsberatung und Sozialberatung. In der Regel dauert der Spitalaufenthalt ca. zwei Wochen.

Angestrebt wird dabei nach Möglichkeit eine Rückkehr in die bestehende Wohnsituation. Kann dieses Ziel nicht erreicht werden, wird gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten sowie den Angehörigen eine geeignete Anschlusslösung gesucht.